Gestern - heute - morgen
9. Januar 2012
Flutung der K1 und Beginn der Modernisierung der K1
Oktober 2011 bis Herbst 2012
Umbau der bereits nachgesolten Kaverne K2 :
- Ausbau der technischen Einrichtungen zum Solen
- Aufbau einer Work-over-Anlage
- Einbau der Gasförder-Rohrtour
September bis Dezember 2011
Vorbereitende Arbeiten für die Flutung der K1 :
- Bau der Feldleitungsrohre für Frischwasser, Sole und Stickstoff bis an den Kavernenkopf
- Aufstellen eines Gebäudes für Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
- Abbau des bestehenden Zaunes
- Aufbau eines Bauzauns zur Abschirmung von Geräuschen und Vermeidung der Verschmutzung der angrenzenden Straßen
- Einbau des Flutungsstrangs und Aufbau des Flutungskopfes
Ende September 2011
Vorstellung der Ergebnisse der Schallmessungen bei Anwohnern in Empelde (mehr)
Juni/Juli 2011
Schallmessungen bei Anwohnern in Empelde (24. Juni bis 4. Juli)
April 2011
Letzte Abnahmemessungen (Schwingungen und Schall) am Verdichter V4. Einsatz des Verdichters im Probebetrieb.
März 2011
Städtebaulicher Vertrag zwischen der Stadt Ronnenberg und der GHG wird unterzeichnet.
Februar 2011
Der neue elektrisch betriebene Verdichter V4 wird in Betrieb genommen.
Januar 2011
Der Rat der Stadt Ronnenberg beschließt die Änderung des Flächennutzungsplans, der auch das GHG-Betriebsgelände umfasst, einstimmig.
Juli bis August 2010
GHG erneuert den Leitstand. Dafür wird der Speicher außer Betrieb genommen und komplett abgemeldet. Anschließend wird die Steuerungstechnik ausgetauscht und modernisiert.
Juli 2010
Solbeginn bei den Kavernen K2 und K5: Die bereits bestehende Kaverne K2 wird nachgesolt; die Kaverne K5 entsteht aus der 2009 erstellten Bohrung.
April 2010
Die Umrüstung der Kaverne K5 für den Solbetrieb erfolgt derzeit.
März 2010
Die Kaverne K2 ist geflutet und für den Solbetrieb vorbereitet.
November 2009
Abschluss der Bohrarbeiten für die Kaverne K5.
30. Juni 2009
GHG nimmt die Kaverne K4 in Betrieb.
29. Mai - 15. Dezember 2009
Die Kaverne K2 wird für das Nachsolen vorbereitet. Durch Fluten der Kaverne mit Frischwasser wird das Erdgas aus der Kaverne gedrückt. Das Wasser löst das Salz und der Hohlraum der Kaverne wird vergrößert. Mit dem Nachpumpen weiteren Frischwassers wird die Kaverne auf den vorgesehenen Hohlraum gebracht. Die dabei entstehende Sole (Salzlösung) wird ebenfalls in das Bergwerk Bergmannssegen-Hugo transportiert.
25. Mai 2009
Der neue Verdichter V4 wird angeliefert. Durch die Inbetriebnahme der Kaverne K4 wird sich das Arbeitsgasvolumen des Speichers von 139 Millionen Kubikmetern auf 252 Millionen erhöhen. Um die größere Menge Erdgas einspeichern zu können, bekommt GHG den neuen Verdichter. Dieser drückt das Erdgas aus den Fernleitungen in die Kavernen. Er ist rund vier Meter breit und acht Meter lang, sein Elektromotor hat eine Antriebsleistung von 3,8 Megawatt und wird in das neu erstellte Gebäude am westlichen Rand des GHG-Betriebsgeländes eingebaut.
15. Mai - 21.November 2009
Nach einer Vorbohrung erfolgt die Hauptbohrung für die Kaverne K5. Der Bohrturm ist weithin sichtbar – er ist knapp 40 Meter hoch und rund 220 Tonnen schwer, die Motorleistung beträgt rund 900 kW. Abgeschirmt wird die Bohranlage durch eine mehr als zehn Meter hohe Lärmschutzwand.
28. November 2008
Sowohl der Rahmenbetriebsplan für die Erweiterung als auch der Sonderbetriebsplan für den Bau des Bohrplatzes der fünften Kaverne sind vom Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) genehmigt: Der Bau der Kaverne K5 kann beginnen.
20. November 2008
Die Gesellschafter der GHG beschließen die zweite Ausbaustufe. Durch diese wird sich das Arbeitsgasvolumen auf knapp 520 Millionen Kubikmeter erhöhen.
20. September 2005 – 18. August 2008
Die Kaverne K4 wurde gesolt – sie kann nun mit Erdgas befüllt werden.
20. April - 19. August 2004
Das erste Mal im neuen Jahrtausend ist es wieder soweit: Eine neue Kaverne entsteht. Die Speichererweiterung hat mit der abgeschlossenen Bohrung für die Kaverne K4 begonnen.
Anfang 2004
Für die anstehende Erweiterung wird unter anderem eine 40 Kilometer lange Rohrleitung in Betrieb genommen, um die anfallende Sole in die alten Grubenbaue des Bergwerks Bergmannssegen-Hugo in Sehnde zu transportieren. Würde diese Sole nicht zur Verfügung stehen, müsste das Bergwerk zur endgültigen Stilllegung mit Süßwasser geflutet werden.
November 2000
Die Gesellschafter beschließen die erste Stufe der Speichererweiterung.
April 1994
Um den Erdgasspeicher noch effizienter nutzen zu können, prüft die GHG die Möglichkeit einer Speichererweiterung in Empelde.
Dezember 1990 – Mai 1992
Die erdgasbetriebenen Verdichter werden umgerüstet: Durch die sogenannte „Clean-Burn-Umrüstung“ gelangen weniger Schadstoffe in die Atmosphäre.
1987
Die Kaverne K3 wird als vorerst letzte in Betrieb genommen.
1986
Die Kaverne K2 wird in den Speicherbetrieb übernommen.
14. September 1981
Die Kaverne K1 hat ihr vorgesehenes Volumen erreicht, die Solarmaturen sind abgebaut und der Kavernenkopf sowie die Verrohrung zum Einspeichern von Erdgas vorbereitet. Es wird in die Kaverne gedrückt und verdrängt so die Sole aus dem Hohlraum. Nach der anschließenden Umrüstung des Kavernenkopfs steht die Kaverne zum Einspeichern des Erdgases bereit.
11. Mai 1978
Nach Prüfung der Proben aus der Bohrung gibt das Landesbergamt grünes Licht: GHG bekommt die Aussolerlaubnis für die K1.
15. März 1978
Die Bohrung der Kaverne K1 ist abgeschlossen.
4. Januar 1978
Die Bohrung für die erste Kaverne K1 beginnt. Eine Tiefbohrung dringt dafür über 1.800 Meter tief bis zum späteren Grund der Kaverne vor. Stahlrohre kleiden das Bohrloch aus und stabilisieren es auch nach Abschluss der Bohrarbeiten sicher. Der Salzstock Benthe südwestlich von Hannover bietet sehr gute Voraussetzungen zum Anlegen der Hohlräume.
15. Juli 1977
Um den kontinuierlich steigenden Erdgasbedarf von Hannover auch zu Spitzenzeiten kostengünstig decken zu können, soll am Stadtrand von Hannover eine Speichermöglichkeit geschaffen werden. Die Gesellschaft wurde von der Erdgas Münster, E.ON Gas Storage und den Stadtwerken Hannover bzw. deren Vorgängern gegründet.



